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Kategorie: Kostenmanagement

Tauchen gehört bisher nicht zu den Kernkompetenzen eines Einkäufers. Das sollte sich aber dringend ändern! Denn mit „deep diving“ kann ein lang gehegter Einkäufertraum in Erfüllung gehen: für ein Produkt oder eine Dienstleistung den bestmöglichen Einkaufspreis zu bezahlen. Durch einem Blick unter die offenbare Oberfläche findet man diesen optimalen Einkaufspreis heraus.
Mit Wertstromanalysen lassen sich Lieferanten gezielt entwickeln und Kosten am Entstehungsort sparen. Die Methode macht Lieferanten effizienter und bringt dem Einkauf Savings. Wie Wertstromanalysen funktionieren, erklären wir im Blog.
Dass die Lieferketten tatsächlich reißen, war 2020 für viele Unternehmen nicht vorhersehbar. Ein vorausschauendes Engpassmanagement hilft selbst bei massiven Einschnitten wie der Corona-Pandemie, die Versorgung zu sichern und die Kosten im Griff zu behalten. Denn Feuerwehreinsätze sind teuer.
Elektronische Kataloglösungen sind im eProcurement eigentlich ein alter Hut. Die Systeme gibt es seit fast 20 Jahren. Trotzdem werden sie in vielen Firmen nicht genutzt oder sie fristen, weil die User nicht mitspielen und die Kataloge auf uralten Systemen laufen, ein Schattendasein. Das sollten Sie jetzt ändern. Denn die Savings kommen bei konsequenter Katalogbestellung automatisch!
Der frühe Vogel spart den Euro! Das ist das Prinzip von Design to Cost. Bis zu 70 Prozent der direkten Kosten entstehen in der frühen Phase der Produktentwicklung. Mit diesem Hebel zeigen wir, was der Einkauf tun kann, damit die Kosten nicht aus dem Ruder laufen.
In vielen Unternehmen sind die kalkulierten Kosten ein gut gehütetes Geheimnis. Deshalb sorgt die Forderung nach Kostenoffenlegung (Open Book Policy) bei Lieferanten selten für Begeisterung. Je nach Argumentationslogik lassen sich Lieferanten jedoch auch für den ungeliebten Cost-Break-Down ins Boot holen.
Und wieder einer der 100 effektivesten Kostenhebel: Alternative Bauteile und Dienstleistungen können die Qualität von Produkten und Services steigern und natürlich Kosten sparen. In Zeiten höheren Wettbewerbsdrucks gelingt im Idealfall beides.
Die Nummer 7 von unseren erprobten kaufmännische und technische Hebel für Kostenoptimierungsinitiativen ist ein Klassiker, wenn es darum geht, in Produkten mögliche Kostentreiber zu identifizieren.
100 erprobte kaufmännische und technische Hebel gibt es, die für Kostenoptimierungsinitiativen in Frage kommen. Wir stellen Ihnen täglich einen davon vor. Heute also die Nummer 5.
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Aktives Risikomanagement in der Krise