New Work im Einkauf: Hallo neue Arbeitswelt

New Work im Einkauf: Auf einmal muss alles virtuell funktionieren

Mit Corona hat sich die Arbeitswelt vieler schlagartig verändert. New Work im Einkauf hält notgedrungen Einzug! Im Homeoffice, zunächst zurückgeworfen auf sich selbst, werden Eigenverantwortung und -Motivation, die innere Haltung, der Sinn des eigenen Tuns und das ständige Ausloten der beruflich-privaten Balance zum nationalen Experimentierfeld.

New Work steht auf der Probe

Man könnte auch sagen: New Work, das vielbeschworene Konzept, das auch im Einkauf für moderne und flexiblere Modelle der (Zusammen-)Arbeit steht, durchläuft aktuell eine Erprobungsphase ungeahnten Ausmaßes.

  • Wie kommt Ihr Team mit dieser Herausforderung klar?
  • Funktioniert die virtuelle Abstimmung? Oder stellt die neue Arbeitssituation die Zusammenarbeit mit den Stakeholdern auf die Probe?
  • Knirscht es lauter? Oder helfen Ihnen agile, kundenzentrierte Strukturen umso mehr?

Warum New Work funktioniert

Wenn alle im Homeoffice arbeiten, sind alle gleichermaßen weit weg oder nah dran – egal, ob Einkäuferin, Entwickler, IT-Expertin, Salesmanager, Produktionsleiter oder Controller.

  • Dort, wo bereits regelmäßige Ebenen in der crossfunktionalen Zusammenarbeit installiert sind, können sich diese gerade jetzt bewähren.
  • In Teams, in denen Sprints und Dailys die Arbeitsstruktur supporten, lassen sich Projekte auch virtuell gut managen.
  • Feedbackkultur und Retroperspektiven zeigen in Phasen von Veränderung und Unsicherheit ihr größtes Potenzial.

Lineare Arbeitsweisen, Effizienzprogramme und hierarchische Strukturen reichen in Unternehmen alleine nicht mehr aus, um Veränderungen herbeizuführen und Innovationen voranzutreiben. Diese Erkenntnis ist im Einkauf schon länger angekommen.

New Work im Einkauf: Bitte mit maßgeschneidertem Konzept

Die Veränderung lohnt sich besonders, sobald es wie jetzt auf den Wert und die Belastbarkeit des Netzwerks ankommt. Um in der Corona-Krise gemeinsam Lieferfähigkeit und Liquidität zu sichern, müssen Einkäufer und Einkäuferinnen unabhängig von Abteilungs- und Warengruppenschranken mit ihren Stakeholdern agieren.

Die aktuelle Situation fordert Unternehmen geradezu zum Austesten neuer Strukturen und Arbeitsweisen heraus. Dabei ist es extrem wichtig, das, was in der eigenen Organisation funktioniert, beizubehalten und das, was nicht passt, konsequent zu verändern. Hierfür bietet amc zahlreiche moderne Konzepte und Lösungen, über die wir in den kommenden Wochen regelmäßig berichten. Wir begleiten Sie auf diesem Weg. Sprechen Sie uns an!

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Lorenz Kleinert

Senior Project Manager
   
amc Group

amc-Corona Agenda

Aktives Risikomanagement in der Krise